Der Wechsel von warm und kalt als Behandlungsmethode geht auf das Ende des 19. Jahrhunderts zurück, als Sebastian Kneipp die thermischen und mechanischen Auswirkungen der Hydrotherapie entdeckte und deren Auswirkungen auf das Nerven- und Immunsystem untersuchte.
Die so genannte „Kneipp-Therapie“ ist allerdings eine breiter gefächerte Methode, die den einzelnen Menschen als eine untrennbare Verbindung von Körper und Seele betrachtet und die Grundlage für das heutige Konzept der „ganzheitlichen“ Therapie bildete. Sie stützt sich auf 5 Säulen:
- Hydrotherapie
- Phytotherapie
- Ernährungstherapie
- Bewegungstherapie
- Ausgewogener Lebensstil


